Genua – Nachtrag

IMG_0418 Genova CampingVillaDoria Waschtag

21.40 Uhr: Waschtag vor der Kreuzfahrt mit stimmungsvoller Abendbeleuchtung. 🙂 Das Beste ist, wir mussten es nur abgeben und dann wurde alles gemacht für 4€ die Maschine (insgesamt 8€), inkl. der zweier Wäscheständer. Das ersparte uns Wäscheleinen zu spannen.  Auf den anderen Campingplätzen vorher, waren die Maschinen kaputt, es sollte ähnlich viel kosten plus Waschpulver. Wunderbar, was für ein Service!

Portofino

Heute haben wir ein weiteres Highlight der Ligurischen Küste kennen gelernt: Portofino. Von Rapallo aus sind wir über Santa Margerita Ligure (mit Zwischenstopp zur Besichtigung) nach Portofino gefahren. Die Busfahrt auf der engen und von viel zu vielen Touristen befahrenen Bergstraße ist – auch wegen der vielen Ausblicke – schon ein Erlebnis. Und dann steht man im Hafen von Portofino mitten in einem atemberaubenden Panorama – das sich fotografisch leider nicht angemessen wiedergeben lässt. IMG_0347-354 Portofino

Vom Castello aus (oben Bildmitte) zeigt sich ein schöner Blick über die Hafenbucht von Portofino und die Küste bis nach Rapallo:

IMG_0358-361 Portofino vomCastello

 

Uwe ist dann von Portofino zur alten Klosteranlage San Fruttuoso gewandert. Der Weg führt zunächst durch alte Steinterassen, dann auf etwa 200m Höhe über dem Meer durch eine karge Mittelgebirgslandschaft und schließlich durch einen schattigen (!) Bergwald in diese kleine Bucht.

IMG_0382 SanFruttuoso

 

Und dann ging es mit dem Schiff gemeinsam zurück über Portofino bis nach Rapallo:

IMG_0397 Portofino

Chiavari und Rapallo

Von Sestri Levante aus führt unser Weg an der Mittelmeerküste entlang über Chiavari nach Rapallo.

IMG_0304 Chiavari Markt

Chiavari hat einen langen Sandstrand und eine geschäftige Innenstadt. Heute ist Markttag.

IMG_0308 Chiavari

Auch in der Mittagssonne kann man unter den vielen Kolonnadengängen gut bummeln. Anders als in den Küstenorten, die wir bisher gesehen haben, gibt es kaum Souvenirshops, sondern viele anspruchsvolle kleine Geschäfte.

 

IMG_0321 Rapallo

Viele Villen und Hotels – insbesondere an der Uferstraße – zeugen von der glanzvollen Epoche des Ortes.

Cinque Terre

Heute haben wir uns in Ruhe alle fünf Dörfer der „Cinque Terre“ angesehen.

Riomaggiore ist der südöstlichste Ort in der Reihe. Er zieht sich von der kleinen Hafenbucht am Hang in die Höhe.

Riomaggiore ist der südöstlichste Ort in der Reihe. Er zieht sich von der kleinen Hafenbucht am Hang in die Höhe.

 

Manarola liegt ähnlich an der steilen Felsküste. In der kleinen Bucht ist reger Badebetrieb.

Manarola liegt ähnlich an der steilen Felsküste. In der kleinen Bucht ist reger Badebetrieb. Der Schiffsanleger ist etwas außerhalb (rechts).

 

Corniglia liegt oben auf einem Felsen, etwa 100m über dem Meer.

Corniglia liegt oben auf einem Felsen, etwa 100m über dem Meer.

 

In den engen Gassen herrscht reger Touristenverkehr. Hier die "großzügig" angelegte Piazza in Corniglia.

In den engen Gassen herrscht reger Touristenverkehr. Hier die „großzügig“ angelegte Piazza in Corniglia.

 

Vernazza wird von der Burg beherrscht, die die Küste überblickt.

Vernazza wird von der Burg beherrscht, die die Küste überblickt.

 

IMG_0281 Monterossa

Monterossa ist der nordwestlichste von den fünf Orten der Cinque Terre. Hier gibt es einen großen Sandstrand (siehe gestern) und wiederum viele geschäftige Gassen.

Wanderung Conchiglia Vernazza Monterossa

Wir sind jetzt in den „Cinque Terre“. Von Levanto aus fährt man mit dem Zug in die fünf berühmten Orte. Heute war der Wanderweg von Conchiglia nach Monterossa dran.

Pause in einer kleinen Bar am Weg. Blick auf Conchiglia.

Pause in einer kleinen Bar am Weg. Blick auf Conchiglia.

 

Von Conchiglia kommend Blick auf Vernazza

Von Conchiglia kommend Blick auf Vernazza

 

Nochmal Vernazza, jetzt im Blick zurück vom weiteren Weg nach Monterossa aus gesehen.

Nochmal Vernazza, jetzt im Blick zurück vom weiteren Weg nach Monterossa aus gesehen.

 

Das heutige Ziel ist in Sicht: Monterossa

Das heutige Ziel ist in Sicht: Monterossa

Sarzana

Letzte Stippvisite im südlichen Ende Liguriens (rund um den Golf von La Spezia und die Mündung des Fiume Magra): Sarzana.

IMG_0149 Sarzana IMG_0151 Sarzana Fortezza

…und ganz nebenbei war noch wichtig, dass Sarzana einen Bahnhof mit Schalterpersonal hat, um die Bahnreservierungen für nächste Woche (Genua-Venedig und zurück) zu kaufen. Eine Herausforderung für den italienischen Schalterbeamten war es, den Europäischen-Bahn-Mitarbeiter-Ermäßigungstarif zu suchen – die er gut gemeistert hat.

Und ab heute sind wir dann für vier Nächte in Levanto, dem Ausgangspunkt für die „Cinque Terre“. Morgen gibt es aber wahrscheinlich noch keine Bilder, denn donnerstags ist mein Arbeitstag (Telefonkonferenz und E-Mails) und für Kristine ist Lese-Liege-Entspannen-Faulenzer-Tag.