Triest (1)

Heute steht ein erster Rundgang durch die Innenstadt auf dem Programm.

Die Innenstadt strahlt noch den Reichtum der Kaufleute aus der Zeit der k.u.k.-Monarchie aus: Von Wien aus ist Triest der nächstgelegene Zugang zum Mittelmeer.

Triest: Canal Grande
Triest: auf der Molo Audace, Blick zurück Richtung Canal Grande
Triest: Piazza dell’Unità d’Italia, Palazzo Municipio
Triest: Borsa Vecchia, Borsa Nuovo

Wien zweiter Tag

Als erstes besuchen wir das Hundertwasserhaus und Hundertwasser Village, eine alte Autowerkstatt, die zu kleinen Lädchen umgebaut wurden. Von dort laufen wir durch den Prater (Park) zum Wurstelprater.

Hundertwasserhaus

Dort gibt es eine Wiener Melange in der Sonne unter dem Riesenrad.

Riesenrad im Wurstelprater

Aber die Donau haben wir noch nicht gesehen, also laufen wir weiter und landen an der Anlegestelle für Flusskreuzfahrten, an der viele Schiffe entlang des Ufers mit wenigen Lücken liegen.

Donauanleger der Flusskreuzfahrer

Natürlich müssen wir auch heute in ein Cafehaus und genießen dort die Klaviermusik vom Flügel nebenan.

im Café Central

Wien: eisig und sonnig

Heute Morgen ist es wechselnd wolkig mit blauem Himmel – schon viel besser als gestern Abend. Und so ist der Ostermarkt direkt vor unserer Tür schon viel besser besucht:

Ostermarkt Freyung

Und so steht heute ein Stadtspaziergang nach dem ausgiebigen Frühstück im Cafe Landtmann an.

Volksgarten mit Burgtheater

Gegenüber steht das Burgtheater, von dort geht es durch den Volksgarten zur Hofburg und zum Naturkundemuseum.

Maria-Theresia-Platz mit Naturkundemuseum

Viele schöne alte Gebäude lassen uns durch die Stadt laufen, bis wir an der Karlskirche zurück ins Zentrum kommen.

Karlskirche

Es erwartet uns eine reich geschmückte Kirche aus dem Jahr 1737 mit jeder Menge Fresken, die restauriert werden, was zu einem Bauaufzug führt, der von Besuchern bis in die Kuppel genutzt werden kann.
Sie vereinigt Elemente eines griechisch-römischen Tempels mit römischen Triumpftoren und asiatisch anmutenden Pagodendächer sowie eine barocke Kuppel.

Karlskirche, Kuppel

Das Kuppelfresko stammt von Johann Michael Rottmayr (1654-1730), bei denen es oft um die Bitte der Beendigung der Pest geht, aber auch um viele andere Glaubensthemen.

Blick aus dem Kuppelfenster der Karlskirche Richtung Stephansdom

Aus dem Kuppelfenster hat man einen herrlichen Blick über Wien und auf den Stephansdom.

Stephansdom

Der Stephansdom wirkt von außen herrschaftlich, aber innen ist er eher dunkel und fasziniert uns nicht so. Wir haben vielleicht schon zu viel gesehen.

Ankunft in Wien

Auf dem Weg gen Süden machen wir einen Zwischenhalt in Wien. Wir haben uns im „Benediktushaus im Schottenstift“ einquartiert: Mitten im Zentrum und dabei sehr ruhig.

Schottenkirche und Schubladkastenhaus am Freyung
Ostermarkt Freyung im Schnee
Kurzer Stadtspaziergang im Schneeregen

Osterferien: wir müssen hier weg…

Morgen geht es auf die erste Reise dieses Jahres: traditionell nach Norditalien, weil wir uns dort ein wenig Frühling erhoffen. Zwar sieht der Wetterbericht im Moment noch nicht so ganz sicher danach aus, aber hier müssen wir jedenfalls weg, wie man am morgendlichen Blick aus dem Fenster erkennen kann:

Neuschnee am Morgen des ersten April

Das ist nun also erst Recht die Motivation, heute den Koffer zu packen, denn morgen um 09:26 Uhr fährt der Zug zu unserem ersten Etappenziel. Stay tuned!

Juist

Aus den „Zeugnisferien“ (zwei Tage) machen wir ein langes Wochenende. Nach langer Zeit des Wohnmobilreisens sind wir ausnahmsweise mal wieder „ohne“ unterwegs – unter anderem auch, weil wir unsere ostfriesische Lieblingsinsel mal wieder besuchen wollen. Und das geht nun mal nur so.

Wir haben einen glücklichen Griff bei der Auswahl der Ferienwohnung: Die Küche ist perfekt ausgestattet mit allerlei Gewürzen, Küchengeräten und sogar scharfen (!) Messern. (Ebbe & Flut, Gartenstraße 7b)

Das Wetter ist besser als angesagt und wir genießen Wind und Sonne.
Mein Bruder ist mit dabei.
Sandsturm am Nordstrand
Das Lütje Teehus am Januspark ist unsere liebste Teestube hier.
Der Spaziergang zum Flugplatz gehört zum Standardprogramm. Gestern Nacht gab es durch den Sturm ein stärkeres Hochwasser, das nun erst wieder langsam aus den Salzwiesen abläuft.

Rückweg

Auf der Rückreise gibt es noch zwei Stopps: in Biberwier (das ist hinter dem Fernpass, also in Österreich kurz vor der Grenze nach Deutschland) und in Nörten-Hardenberg (wegen des guten Frühstücks in der Bäckerei Ruch). Und abschließend geht es dann gleich noch zur Waschanlage in Hildesheim.

Pietramurata und der Lago di Cavedine

In Pietramurata verbringen wir zwei Tage auf dem Campingplatz Daino. Von hier radeln wir heute zum Lago di Cavedine.

Lago di Cavedine, Ostufer mit der (einzigen) Badestelle
Aus dem Naturpark südlich des Lago Cavedine geht der Blick über das Val di Sarca mit dem Lago Cavedine
Für den Rückweg nehme ich auf der anderen Seite des Tals die „Pista ciclabile Val di Sarca“. Sie ist für den Radverkehr reserviert und zweispurig ausgebaut.