Bardonlino 1

Der Tag unserer Ankunft ist zunächst noch sonnig…

…und dann stürmisch-regnerisch: Eines der von Norden kommenden Regengebiete hat den Sprung über die Alpen geschafft und so haben wir eine stürmische Nacht auf Serenella.

Am nächsten Tag gilt es, die Schwägerin und die Neffen vom Bahnhof Rovereto abzuholen. Währenddessen bessert sich langsam das Wetter und die Aussichten für den Rest der Woche sind sonnig.

Brentino

Weil unsere Lebensmittelvorräte nicht ausreichen und der Dorfladen in Garniga Terme am Montagnachmittag geschlossen ist, fahren wir Abends noch Einkaufen und nach Rovereto auf einen Parkplatz in der Stadt.

Am nächsten Morgen geht es früh los und wir genießen eine sonnigen Tag auf einem schönen Stellplatz in Brentino (ebenfalls im Val d’Adige).

Auf dem gut ausgebauten Pilgerweg gehe ich hinauf zum Santuario della Madonna della Corona.

Die Anlage ist sehr beeindruckend – besonders wenn man bedenkt, dass sie nicht mit modernen Bautechniken errichtet wurden, sondern in den letzten 500 Jahren (Heiligtum sein 1522) überwiegend manuell.

Kalterersee

Nun geht es vor Oster wieder in den Süden. Am Freitagnachmittag geht es in der ersten Etappe bis nach Schillingsfürst (hinter Würzburg, kostenloser Parkplatz) und am Samstag über die Alpen bis zum Kalterersee.

Es ist trübes Wetter, so dass wir heute nur einen kurzen Rundgang machen.

Juist

Es sind wieder Zeugnisferien und wir haben Juist gebucht, ob wir sonst gefahren wären? Es sollte auf jeden Fall ein Abenteuer werden.

Trotzdem laufen wir über die Insel, Richtung Wasser und Richtung Dorf.

Natürlich landen wir auch im Teestübchen.

Unten sieht man die gefrorene Nordsee an flachen Stellen.

Zurück geht es mit der kleinen „Nussschale“ dort unten, die normale Fähre kann zwei Tage nicht fahren, zu wenig Wasser. Ein echtes Abenteuer, da wir nicht durch die Priele fahren, sondern quer über das gefrorene Watt rasen.