Krakau / Krakow

Nach dem Programm in Oswiecim ziehen wir nach Krakau um. Dort stehen drei Tage Stadtbesichtigung an.

Ryzek Tuchhalle

Ryzek Marienkirche

Ryzek Tuchhalle und Rathausturm

Am zweiten Tag in Krakau bringt uns die Stadtführung nach Kazmierz, dem ehemaligen jüdischen Viertel, in dem die Nationalsozialisten das Ghetto errichtet hatten. Passend dazu ist der gesamte Tag verregnet.

Am Abend essen wir im Restauracja Klezmer-Hois mit schwungvoller musikalischer Begleitung.

Der Rückweg führt an der Weichsel entlang mit Blick auf die Burg Wawel.

Unser letzter Tag in Krakau ist wieder voller Oktobersonne. Die Stadtführerin zeigt uns die Burg Wawel.

Am Nachmittag schauen wir uns in der Stadt um: Marienkirche und Theater.

Am Samstag geht es bereits wieder zurück aus dieser sehr sehenswerten Stadt.

Auschwitz / Oswiecim

Am 17.10.2026 startet unsere generationsübergreifende Fahrt vom Kirchenkreis Hannover nach Auschwitz.

Am nächsten Tag besuchen wir das Stammlager Auschwitz bei herrlichen Wetter, was das Ganze für uns alle seltsam erscheinen lässt. Anhand einer sehr guten Führung erfahren wir viel und trotz guter Vorbereitung immer wieder Details, die uns überraschen.

Die ehemalige Kaserne wurde umgenutzt und ausgebaut, bis das Lager bei Belegung und dem Krematorium an seine Grenzen stieß und weitere Lager gebaut werden mussten.

Nachmittags ging es in die kleine Stadt zur Synagoge, eine Kleinigkeit essen und die Sonne genießen.

Am Montag ging es nach Auschwitz-Birkenau. Neben den ehem. Baracken und dem riesigen Gelände zeigte uns der Guide die Ausstellung und die Rampe, an der die Selektion stattfand.

Nachmittags waren wir wieder bis zum gemeinsamen Abendessen in kleinen Gruppen in Stadt. Danach fand die Reflexionsrunde und der gemeinsame Abend statt.

Am 3.Tag gab es im Stammlager noch zwei Workshops zur Wahl und eine Auswertung.

Juist

Es sind wieder Zeugnisferien und wir haben Juist gebucht, ob wir sonst gefahren wären? Es sollte auf jeden Fall ein Abenteuer werden.

Trotzdem laufen wir über die Insel, Richtung Wasser und Richtung Dorf.

Natürlich landen wir auch im Teestübchen.

Unten sieht man die gefrorene Nordsee an flachen Stellen.

Zurück geht es mit der kleinen „Nussschale“ dort unten, die normale Fähre kann zwei Tage nicht fahren, zu wenig Wasser. Ein echtes Abenteuer, da wir nicht durch die Priele fahren, sondern quer über das gefrorene Watt rasen.