Es scheint, als wolle uns das Wetter nun zur Heimreise ermuntern. Der Vormittag ist trüb und regnerisch. Wir verbringen ihn mit frisch gebackenem Brot und Spielen. Gegen Mittag fahren wir nach Norden Richtung Fattoria La Vialla. Dort füllen wir unsere Weinvorräte auf. Die Nacht ist kalt und stürmisch. Auf dem Dach trommeln Graupelschauer und der Gewitterdonner weckt uns zwischendurch.
Autor: uwe
Siena
Wir haben ja schon so manches tolle Bauwerk auf unseren Reisen gesehen – aber dieser Dom ist schon etwas besonderes: Santa Maria Assunta in Siena.
Sicherlich liegt mein besonderer Eindruck auch an der außergewöhnlichen Besichtigungstour: Hier kann man über eine enge Wendeltreppe oben auf der Ebene oberhalb der Gewölbe einen Rundgang machen, der den Blick auf das Innere und Äußere der Gebäudestruktur frei gibt.
Und dann natürlich die Toskana-typische weißschwarze Marmorstruktur.
Auf dem Piazza „Il Campo“ haben wir eine ganze Weile in der Sonne gesessen. Hier der Blick von „Facciatone“, einem Aussichtspunkt auf einem benachbarten Gebäude.
Fiesole
Heute verbringen wir einen ruhigen Tag in Fiesole. Auf einer Wanderung zum Monte Ceceri bieten sich viele Ausblicke auf das im Tal gelegene Florenz.
Das folgende Bild ist vom Campingplatz „Fiesole Panoramico“ aus.
Fiesole selbst ist ein kleiner Ort, für dessen Erwanderung man viel bergauf und bergab geht.
Montecatini
Heute sehen wir Montecatini Terme, einen berühmten Heilwasser-Kurort. Mehrere Quellen wurden im 19.Jhd. mit Wandelhallen ausgestattet, so z.B. die Terme Excelsior.
Oberhalb von Montecatini Terme liegt auf einem Felsen Montecatini Alto. Am höchsten Punkt „Rocca“ steht das Kirchlein San Piedro.
Von einer der vielen Aussichtsterrassen geht der Blick weit ins Land, hier über den Kurpark von Montecatini Terme mit seinen Trinkhallen.
Das Wetter ist noch nicht perfekt, es ist recht kalt und es weht ein eisiger Wind. Aber Hauptsache, die Sonne scheint!














