Skellig Coast

Die Straßen sind auch bei Bray Head schmal und die Pflanzen verändern sich leicht am Straßenrand, es tauchen mehr Strände und sogar Dünen auf.

Weiter geht es zum Geokaun Mountain, von dem man eine wunderbare Sicht über das Land in einer 360 Grad Sicht und die ersten kleinen Klippen hat.

Dann geht es zum Cromwell Point Lighthouse, welches 1683 als Fort Fleetwood erbaut wurde, um die Seefahrt zu sichern und später diesen Namen erhielt.

Das Lighthouse wurde 1841 erbaut, an diesem Ort wird uns über das Leben der Leuchtturmwärter berichtet, über das rauhe Leben dort und was z.B. passierte, wenn Menschen dort ernsthaft krank wurden und ins Krankenhaus transportiert werden mussten. Auch dieses Lighthouse ist seit fast 80 Jahren automatisiert.

Der letzte Punkt dort auf er Halbinsel ist das Portmagee Skelling Experience Center, es erzählt die Geschichte des frühchristlichen Klosters auf Skellig Michael, von Leuchttürmen und Flora und Fauna der Gegend.

Nun folgt der Höhepunkt des Tages und des Rings: Cliffs of Kerry. Es gibt einige gut ausgebaute Aussichtspunkte, die alle Geld kosten, aber ihr Geld auch Wert sind: Grandiose Ausblicke, die hier durch die Entfernung recht klein wirken.

Es folgt der nächste recht groß ausgebaute Strand, an dem alle parken können: Baile an Sceilig

Auf dem Weg zu unserem nächsten Platz in Caherdaniel finden wir diesen rieisg ausgebauten Aussichtspunkt (an dem aber außer ein Bildverkäufer keiner ist) mit Blick auf den Hafen.

Wir haben viel gesehen und genießen den Abend bei einem herrlichen Ausblick in die Bucht.

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