Von Rapallo geht es heute oberhalb der Küste nach Genua und dort gewinnen wir die ersten Eindrücke.
Morgen mehr!

Piazza de Ferrari

Altstadt mit mir

San Stefano an der Via XX Settembre, faszierend mit Geschäften im unteren Bereich
Ein Reiseblog
Von Rapallo geht es heute oberhalb der Küste nach Genua und dort gewinnen wir die ersten Eindrücke.
Morgen mehr!

Piazza de Ferrari

Altstadt mit mir

San Stefano an der Via XX Settembre, faszierend mit Geschäften im unteren Bereich
Heute haben wir ein weiteres Highlight der Ligurischen Küste kennen gelernt: Portofino. Von Rapallo aus sind wir über Santa Margerita Ligure (mit Zwischenstopp zur Besichtigung) nach Portofino gefahren. Die Busfahrt auf der engen und von viel zu vielen Touristen befahrenen Bergstraße ist – auch wegen der vielen Ausblicke – schon ein Erlebnis. Und dann steht man im Hafen von Portofino mitten in einem atemberaubenden Panorama – das sich fotografisch leider nicht angemessen wiedergeben lässt. 
Vom Castello aus (oben Bildmitte) zeigt sich ein schöner Blick über die Hafenbucht von Portofino und die Küste bis nach Rapallo:

Uwe ist dann von Portofino zur alten Klosteranlage San Fruttuoso gewandert. Der Weg führt zunächst durch alte Steinterassen, dann auf etwa 200m Höhe über dem Meer durch eine karge Mittelgebirgslandschaft und schließlich durch einen schattigen (!) Bergwald in diese kleine Bucht.

Und dann ging es mit dem Schiff gemeinsam zurück über Portofino bis nach Rapallo:

Von Sestri Levante aus führt unser Weg an der Mittelmeerküste entlang über Chiavari nach Rapallo.

Chiavari hat einen langen Sandstrand und eine geschäftige Innenstadt. Heute ist Markttag.

Auch in der Mittagssonne kann man unter den vielen Kolonnadengängen gut bummeln. Anders als in den Küstenorten, die wir bisher gesehen haben, gibt es kaum Souvenirshops, sondern viele anspruchsvolle kleine Geschäfte.

Viele Villen und Hotels – insbesondere an der Uferstraße – zeugen von der glanzvollen Epoche des Ortes.
Nach dem Ausflug in das Hinterland (mit seinen kurvenreichen Bergstraßen) sind wir heute wieder an der Küste zurück. Sestri Levante hat… naja, sagen wir mal: die bisher beste Eisdiele. (An Stephan: Hier gibt es auch Pompelmo!)

Heute waren wir im Hinterland unterwegs: Varese Ligure. Hier gibt es eigentlich nur diese Brücke von 1515 zu sehen…

Für die Nacht haben wir uns im „Agriturismo Ca‘ du Chittu“ eingebucht:

Heute haben wir uns in Ruhe alle fünf Dörfer der „Cinque Terre“ angesehen.

Riomaggiore ist der südöstlichste Ort in der Reihe. Er zieht sich von der kleinen Hafenbucht am Hang in die Höhe.

Manarola liegt ähnlich an der steilen Felsküste. In der kleinen Bucht ist reger Badebetrieb. Der Schiffsanleger ist etwas außerhalb (rechts).

Corniglia liegt oben auf einem Felsen, etwa 100m über dem Meer.

In den engen Gassen herrscht reger Touristenverkehr. Hier die „großzügig“ angelegte Piazza in Corniglia.

Vernazza wird von der Burg beherrscht, die die Küste überblickt.

Monterossa ist der nordwestlichste von den fünf Orten der Cinque Terre. Hier gibt es einen großen Sandstrand (siehe gestern) und wiederum viele geschäftige Gassen.
Wir sind jetzt in den „Cinque Terre“. Von Levanto aus fährt man mit dem Zug in die fünf berühmten Orte. Heute war der Wanderweg von Conchiglia nach Monterossa dran.

Pause in einer kleinen Bar am Weg. Blick auf Conchiglia.

Von Conchiglia kommend Blick auf Vernazza

Nochmal Vernazza, jetzt im Blick zurück vom weiteren Weg nach Monterossa aus gesehen.

Das heutige Ziel ist in Sicht: Monterossa
Letzte Stippvisite im südlichen Ende Liguriens (rund um den Golf von La Spezia und die Mündung des Fiume Magra): Sarzana.

…und ganz nebenbei war noch wichtig, dass Sarzana einen Bahnhof mit Schalterpersonal hat, um die Bahnreservierungen für nächste Woche (Genua-Venedig und zurück) zu kaufen. Eine Herausforderung für den italienischen Schalterbeamten war es, den Europäischen-Bahn-Mitarbeiter-Ermäßigungstarif zu suchen – die er gut gemeistert hat.
Und ab heute sind wir dann für vier Nächte in Levanto, dem Ausgangspunkt für die „Cinque Terre“. Morgen gibt es aber wahrscheinlich noch keine Bilder, denn donnerstags ist mein Arbeitstag (Telefonkonferenz und E-Mails) und für Kristine ist Lese-Liege-Entspannen-Faulenzer-Tag.
Dieses Bild ist extra für Susanne – Danke!
Für alle Anderen: Wir spielen „Siedler von Catan – Das Kartenspiel“

Heute ist ein Faulenzertag auf dem „Camping River“ in Ameglia. Es ist jetzt 13 Uhr und die Temperatur im Schatten beträgt 32°C. Unsere Markise bewährt sich nun sehr – hier zu sehen beim Frühstück, bei dem die direkte Sonne noch ganz angenehm war.
