
Garda bei Sonne. Herrlich.


Ein Reiseblog

Garda bei Sonne. Herrlich.


Auch in Bardolino regnet es viel und wir sitzen wenig gemeinsam draußen, wie wir das ja sonst in größerer Runde gern tun. Aber vorgestern gab es wirklich einmal 15 Minuten Sonne und einen schönen Sonnenuntergang.

Heute morgen sprangen wir gänzlich gegen sonstige Gewohnheiten aus dem Bett: Es schien die Sonne, strahlend blauer Himmel!
Frühstück in der Sonne.

Dieses Jahr sollte es vor Ostern mal was Neues sein: Wir sind am Lago d’Iseo.
Leider spielt das Wetter nicht so mit, so dass wir zwei Tage fast komplett im Auto verbringen, aber jeden trockenen Moment nutzen.

Weiter ging es nach Norden Richtung Lovere. Ein netter kleiner Ort, der aber neben vielen Renovierungsarbeiten wegen des Regens noch recht feucht war und deshalb nicht abgebildet wurde. Wenn alle Straßen und Häuser fertig sind, wird es sicher ganz hübsch.
Dort nächtigten wir zwei Nächte und fuhren dann auf der Ostseite zurück nach Iseo mit Halt in Sale Marasino. Wir kommen wieder!!!

Von dort ging es dann an den Gardasee nach Bardolino.
Direkt am Iseo-See sind wir in Iseo auf dem Campingplatz Sassabanek fast die einzigen Gäste. Die Saison beginnt offenbar am nächsten Wochenende.
Leider sind die Sonnenscheinphasen nur selten und kurz, aber dann ist es schön hier:

Iseo ist der namensgebende Ort am Lago d’Iseo.

Zwischenstopp in Wangen / Allgäu

Einen sonnigen Freitagabend und ein ebenso schön-sonnigen Samstagvormittag verbringen wir auf einem komfortabel angelegten Stellplatz in Bad Königshofen.
Von hier aus geht es heute Nachmittag gen Norden, so dass wir heute Abend oder morgen Vormittag wieder zu Hause sind. Schön war’s!
Auf dem Weg nach Bayreuth halten wir noch in dem kleinen Städtchen Roth an.

In Bayreuth sehen wir uns zuerst die Eremitage an.
Neues Schloss
Dann folgt das Festspielhaus von innen.
Am nächsten Tag schauen wir uns das Markgräfliche Opernhaus (Unesco Weltkulturerbe seit 2012) an. Ein sehr prachtvolles Gebäude.

Es folgte noch Wahnfried, das Richard Wagner Haus, was dazu führte, das wir jetzt noch weniger Wagner Fans sind als vorher.
Der Spaziergang durch den Hofgarten versöhnte uns dann wieder mit Bayreuth.
In Wolframs-Eschenbach gibt es einen schönen Platz, aber wenig zu sehen.

Wir verbringen hier zwei Nächte und genießen die Ruhe, teilweise im Nebel,