Am Sonntag Vormittag sind wir losgefahren und nach einem Zwischenstopp in Unterfranken (Markbreit, ein einfacher Womo-Stellplatz direkt am Main)…
… sind wir am Montag über die Alpen gefahren (A7 bis zum Ende bei Füssen – Fernpass – Innsbruck – Brenner) und haben die Nacht an der Etsch / Adige verbracht in einem Dorf namens Rivalta, wo wir nach einer bodenständig-italienischen Pasta auf dem Parkplatz des Ristorante Olivo übernachten konnten.
Heute haben wir dann nur noch einen halben Tag Fahrt gemacht und treffen uns mit einer Freundin auf „Ihrem“ Campingplatz bei Pesaro. Dort ist für uns leider kein Platz frei und so stehen wir auf einem relativ jungen Womo-Stellplatz zwei Kilometer weiter:
Morgen ist es so weit: Wir fahren in Richtung Bari los, wo wir am Mittwoch Abend auf der Fähre nach Igoumenitsa erwartet werden. Der Plan für die anschließenden vier Wochen sieht die folgenden Campingplätze vor – manche nur für eine Nacht, andere für drei oder vier Tage. [osm_map_v3 map_center=“autolat,autolon“ zoom=“autozoom“ width=“100%“ height=“450″ file_list=“https://reise.kudahms.de/wp-content/uploads/2022/07/griechenland2022-gebuchtecampingplaetze.gpx“ file_color_list=“none“ control=“fullscreen,overview“ file_title=“Geplante Zwischenstopps“]
Heute ist Ostersonntag und wir lassen es (nach der online-Teilnahme am Zoom-Gottesdiemst meiner Hannoverschen Gemeinde um 05:30 Uhr) gemächlich ablaufen. Es ist unser letzter Tag in Italien und nachdem wir in den vergangenen Tagen alle Gassen von Malcesine erlaufen haben, genießen wir die Sonne bei Kaffee und Aperol Spritz und Eis und… Kurzum: keine Fotos heute, weil keine neuen Ansichten.
Morgen geht es über Verona und München zurück nach Hause.
Heute ist wieder ein durchweg sonniger Tag angekündigt und so fällt die Entscheidung für einen Ausflug in das Monte Baldo-Massiv. Dank der in Malcesine beginnenden Seilbahn ist der Aufstieg bis auf 1750m sehr bequem. Von oben ist der Blick über den See mal wieder herrlich – wenngleich heute etwas dunstverhangen.
Blick nach Norden auf Riva del Garda (links) und Torbole (rechts)Das Südende des Lago di Garda liegt im Dunst. Vorne ist Malcesine und seine Landzunge Val di Sogno zu erkennen. Auf der anderen Seeseite ist rechts im Bild die Hochebene von Tremosine zu sehen.
Für einen Aufstieg zu den höheren Gipfeln (über 2.200m) bin ich nicht ausgerüstet und so bleibt es bei einem „abwärts-Spaziergang“ auf gut gepflegten Wegen.
Malcesine
In der Seilbahn geht es hinsichtlich des Ausblicks sehr gerecht zu: Die zylinderförmige Gondel dreht sich während der Fahrt um ihre Mittelachse, so dass jeder mal einen Ausblick ins Tal und alle Richtungen bekommt.
Während des Abstiegs führt der Weg unter der Seilbahn hindurch
Nach drei Tagen in Venedig steigen wir heute wieder in Bahn und Bus: Zug nach Verona (für unter 10 Euro pro Person!) und dann mit dem Bus über Garda nach Malcesine. Alles komfortabel zu buchen mit den entsprechenden Apps.
Heute lassen wir uns in der anderen Richtung treiben: Start ist auf Giudecca entlang des Giudecca-Kanals, wo wir die Sonne genießen.
am Giudecca-Kanal, Blick auf Dorsoduro
Am östlichen Ende von Giudecca liegt die Isola San Giorgio. Auf den Campanile der Basilica di San Giorgio Maggiore kommt man bequem mit einem Aufzug. Der Blick auf Stadt und Inseln ist beeindruckend.
Blick vom Campanile di San Giorgio Maggiore auf San MarcoColonna die San Teodoro und Colonna di San Marco auf dem Piazetta San Marco (vom Campanile di San Giorgio Maggiore auf San Marco gesehen)
Den Tagesabschluss bildet die Fahrt mit der ACTV-Schiffslinie 2, die rund um Dorsoduro und vom Bahnhof zurück durch den Canal Grande zum Piazza San Marco führt. Dank des drei-Tage-Tickets kostet uns das „nichts“ (extra)
am Canal GrandeCanal Grande an der Ponte di Rialtoam Canal Grande