Loop Head, Cliffs of Moher

Auf dem Weg nach Loop Head fahren wir wieder den Wild Atlantik Way entlang, d.h. sehr schmale Straßen und wir stellen fest, dass sich die Landschaft ändert und damit auch die Landwirtschaft.
Zwischendurch sehen wir schöne Häuser und große Höfe.

An der Spitze von Loop Head steht wieder einmal ein Leuchtturm. Von ihm aus hat man wieder tolle Blicke auf Klippen, Flora und Fauna.

Auf einer vorgelagerten Klippe leben jede Menge Vögel, besonders sichtbar sind die Möwen.

Langsam sind wieder fast alle Wolken verschwunden, die Sonne scheint und wir gucken ein wenig auf einem Felsenplateau herum und genießen den weiten Blick im Wind.

An den Cliffs of Moher zieht es wieder deutlich zu und es ist leider alles grau in grau. Erst am nächsten Morgen wird klar, warum sich die Mitarbeiter über dieses Wetter freuen.
Spoiler: Morgen ist es komplett neblig, es regnet, was hier sehr oft der Fall sein soll.

Wir übernachten auf dem Parkplatz und denken noch, vielleicht können wir morgens noch einmal gucken. Nun ja. Nach dem Ring of Kerry und Dingle hatten es diese Klippen eh schon schwer bei uns und da nun keine Sonne scheint…. Sie sind extrem ausgebaut mit riesigen Parkplätzen, von denen man erst eine Straße überqueren und einen Weg zurück legen muss, um zum Visitor Center und dann über breite Treppen zu den Aussichtpunkten zu gelangen.

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