Natürlich darf auch beim Zeigen des Gardasees Sirmione nicht fehlen. Wie schon nach Limone heißt es erst einmal: Es sei Sturm, das Schiff fahre nicht. Da wir das inzwischen nicht mehr glauben, warten wir, bis es kommt. Es fährt. Auf der Ostseite des Sees ist es leicht windig und wir wundern uns, dass Sturm sein soll. Auf der anderen Seite des Sees bis kurz vor dem Anleger schlagen die Wellen am Schiff hoch und wir verstehen, warum das Schiff vielleicht nicht zurück fährt.
Wir beginnen mit der Burg, schlendern durch die Gasse bis zu Catulls Thermen und wieder zurück.

Unterwegs wird deutlich, was für ein Wellengang auch in Richtung Osten herrscht und wir stellen uns langsam darauf ein, doch mal nach Bussen zu suchen.

Und dieses Mal warten wir alle nicht auf das Schiff, als man uns sagt, das Schiff fahre nicht, sondern rennen zum Bus, der in 7 Minuten fahren soll. Da warten wir dann fast eine halbe Stunde, erreichen allerdings einen Bus nach Peschiera mit gutem Anschluss dort nach Bardolino. So gehen die einen noch einkaufen und die anderen essen noch ein Eis. Später wird – wie jeden Abend – gespielt.